Hypnose im Profisport
- Christiane Holland

- 3. Feb.
- 2 Min. Lesezeit

Kann Hypnose Sportler unterstützen?
Tatsächlich haben sich schon viele Spitzensportler mit Hypnosetherapie unterstützen lassen. Genauso geeignet ist Hypnose als Mentaltraining auch für Menschen, die den Sport nicht als Beruf gewählt haben.
Durch die Arbeit mit dem Unterbewusstsein kann der Fokus gestärkt, das Selbstvertrauen gesteigert und eine mögliche Aufregung gemindert werden.
Viele nutzen dies in der Wettkampf-Phase oder auch zwischendurch.
Nicht jeder Profisportler verrät sein "Geheimrezept", also sein Zusammenspiel von verschiedenen Techniken des Mentaltrainings. Andere dagegen machen daraus keinen Hehl und reden offen darüber, wie Hypnose ein wichtiger Baustein für sie ist.
Für alle Sportler gilt natürlich, dass sie auch mit verschiedenen Themen zur Sitzung kommen und die Behandlung dann ganz individuell angepasst wird.
Zudem gilt für jeden Patienten, dass er eine Schweigepflicht von seinem Therapeuten erwarten kann und dabei ist ganz egal, ob der Patient der Öffentlichkeit bekannt ist oder nicht. Ein Therapeut spricht also von sich aus nicht darüber, mit welchen Sportlern er ggf. zusammen arbeitet oder gearbeitet hat.
Eine Zusammenarbeit kann sehr unterschiedlich sein, manche nutzen die Hypnose als regelmäßige Möglichkeit zur Stärkung und andere kommen nur einmal oder ein paar Male.
Der Therapeut arbeitet mit dem Sportler so, dass der Erfolg ganz unabhängig davon ist, ob die Behandlung weiter geht oder nicht. Somit braucht der Patient keine Sorge zu haben, dass er an den Therapeuten gebunden ist oder nicht. Selbst eine Behandlung kann schon eine wohltuende Unterstützung sein.
Manche Hypnose-Methoden sollten vor Wettkämpfen nicht mehr angewendet werden, da den Sportler in dieser Phase nichts "ablenken" sollte und der Fokus ganz auf der Stärkung liegt ohne dabei Druck aufzubauen.
Schreiben Sie mir gerne bei Fragen oder kontaktieren Sie mich zur Terminbuchung unter kontakt@christiane-holland.com



